Montag, 9. Mai 2011

TOUJOURS...

Dans mon esprits tu es présent
Dans mon coeur tu es graver
Dans mes yeux ton image ne s'effaceras pas
Dans ma vie toujours tu seras

Sonntag, 8. Mai 2011

PASST GERADE SO SCHÖN....

Freitag, 4. Februar 2011

NICHT OHNE DICH

Sonntag, 30. Januar 2011

DU LEBST

Es war am Freitag als völlig unerwartet die Melodie erklang, die ich für Deine Rufnummer ausgesucht hatte und die ich auch nur mit Dir in Verbindung bringe.
Für einen winzigen Moment fühlte ich mich wie gelähmt, erstarrt und ich konnte es erst nicht wirklich glauben.
Da ich nicht schnell genug am Telefon war, blieb mir nichts anderes übrig als ganz schnell zurück zu rufen. Da war sie, die Stimme, die ich so unendlich vermisst hatte und auf die ich so lange vergeblich gewartet hatte und sie klang ruhig wie immer.
Viele Fragen stellte ich nicht, denn mir ist vor allem wichtig zu wissen, dass es Dir den Umständen entsprechend gut geht und ich Dich nicht für immer verloren habe.
Ganz ist die Anspannung noch nicht von mir gewichen, zu intensiv waren die Tage seit dem 14. Januar. Aber ich fühle bereits, dass es langsam, Schritt für Schritt, besser wird. Am schönsten ist, dass die aufwühlenden Alpträume nicht mehr da sind und sich hoffentlich auch lange nicht mehr blicken lassen. Total spannend ist übrigens, dass ich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag natürlich wieder von Dir träumte und Du hast mir zugerufen, dass ich Dich suchen solle. Welch ein Zeichen, vor allem weil der Traum nun ausgerechnet in der Nacht vor Deinem Anruf war und ich fühle sehr stark, dass es ganz sicher eine tiefe Verbundenheit zwischen uns gibt.

Heute habe ich Dich wieder angerufen, erst beim Schlafen gestört und später konnte ich Dir dann ganz in Ruhe sagen, dass ich Dich sehr liebe. Aus Deiner Stimme klingt sehr wenig Hoffnung und ich kann nicht mal ansatzweise erahnen wie es wirklich um Dich steht.
Um Dich herum herrscht immer noch Chaos und Deine berufliche Existenz hat sich in Luft aufgelöst. Ich wünschte, ich könnte Dir irgendwie helfen oder wenigstens wieder ein bisschen Hoffnung geben. Vielleicht schaffe ich das Stück für Stück in den nächsten Anrufen.

Ich bin so dankbar, dass ich Dich nicht verloren habe! Wir haben schon so viel durch gestanden - allein der Gedanke daran hilft mir, dass das Fünkchen Hoffnung nicht erlischt.

Sonntag, 23. Januar 2011

SIEBEN TAGE...

... ist Deine Stimme nun von mir entfernt.
Ich schwebe immer noch zwischen Bangen und Hoffen - eigentlich mehr Bangen.
Letzte Nacht habe ich das erste Mal seit einer Woche mehr als drei Stunden geschlafen. Das muss die Erschöpfung gewesen sein.
Tagsüber schaffe ich es einigermaßen, mich zusammen zu reißen, aber am Abend und in der Nacht ist es besonders schwer.
Weinen kann ich nicht mehr - mir sind die Tränen ausgegangen und ich warte auf Nachschub.
Aber eine ungeheure Traurigkeit liegt in, auf und über mir. Gepaart mit Unsicherheit, Hilflosigkeit, Angst und der permanenten Frage was ich tun soll. Bis jetzt finde ich noch keine Antwort darauf.
Und nun muss ich wieder eine dunkle, sehr dunkle, schaurig dunkle Nacht überstehen, um an einem Morgen anzukommen, der es kaum schafft ein wenig Helligkeit in den nächsten Tag zu bringen.
Es gibt zwei Dinge, wenn es die gäbe, ich würde sofort zugreifen: Entweder eine Zeitzurückdreh-Maschine oder einen Licht-an-Ende-des-Tunnels-Anzünder. Das erstgenannte würde ich bevorzugen, wäre aber auch mit dem Zweitgenannten einverstanden.

Donnerstag, 20. Januar 2011

UND JETZT?

Über ein Jahr war es hier nun still, aber nur hier, nicht im realen Leben.
Auch wenn unsere kurzen gemeinsamen Momente in Form von SMS und Anruf seltener als vorher waren, so waren sie nicht weniger vertraut als vorher und immer voller Gefühl.
Mittwoch vor einer Woche hatten wir das letzte längere Gespräch, es war schön und bitter zu gleich, weil immer noch ungewiss war, wann unsere Sehnsucht auf ein Wiedersehen gestillt werden könnte. Mir mangelt es an finanziellen Mitteln für ein Ticket und vielleicht auch ein kleines bisschen an Mut und Dir am Visum.
Und dann kam, womit niemand gerechnet hatte…
Plötzlich, es war an einem Freitag, war das Leben in Deiner Heimat im Umschwung, total verändert und schrecklicher Weise warst Du nicht auf der Gewinnerseite. Leider haben alte Entscheidungen nicht nur zur Folge gehabt, dass wir uns damals trennen mussten, nun ging es auch um Dein Leben.
Und so sehr ich mich auch für das von mir geliebte Land über die neue Situation freue, ich bekam sofort ganz große Angst um Dich.
Was sollte ich tun? Abwarten? Anrufen? SMS?
Ich wartete einen ganzen Tag, um eine Entscheidung zu treffen und ermutigt durch zwei liebe Freundinnen, wählte ich am Samstag mit unterdrückter Nummer Dein Handy an. Fast wäre mir das Telefon entglitten, denn ich zitterte am ganzen Leib und dann geschah das unglaubliche, ich hörte Deine Stimme. Mein erster Gedanke war: Er lebt!
Aber ich realisierte auch direkt, dass Du nicht sprechen konntest. Auch wenn Du sagtest, dass es Dir gut gehe, war es für mich nicht überzeugend. Und ich legte meine ganze Hoffnung darauf, dass Du sagtest, Du würdest am folgenden Tag anrufen.
Dieser Anruf kam bis heute nicht und ich weiß nicht, wie ich die bisherigen Tage überstanden habe. Wenig Schlaf, sehr wenig Schlaf und der wenige auch noch voller Alpträume. Stundenlang vor dem Internet, um die aktuelle Situation in Deinem Land zu verfolgen. Und dabei immer wieder neue Meldungen, die mir mehr und mehr die Hoffnung nehmen, Dich jemals wieder zu sehen. Eine Zeit geprägt durch ganz viel Angst und Ungewissheit. Lebst Du noch, bist Du in Gefangenschaft? Werde ich je erfahren was passiert ist?
Wie ferngesteuert bewege ich mich durch jeden Tag, das Handy immer parat, um bloß nicht zu verpassen, wenn es doch ein Lebenszeichen geben sollte. Ständig von Verzweiflung und einem Fünkchen Hoffnung umgeben. Ohnmächtig. Und es gibt niemanden, den ich aus Deinem Umfeld nach Dir fragen könnte. Verdammt, warum hab ich nicht noch mehr darauf bestanden, die Nummer Deiner Schwester zu bekommen? Von ihr bleibt nur eine alte, nicht mehr aktuelle Adresse. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll…

Twa7achtek

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