Montag, 26. Oktober 2009

POSTSTAU

Jeder einsame Abend bietet unendlich viel Zeit zum Grübeln, verdammt viel Zeit.
Und Grübeln bringt mich zurzeit überhaupt nicht weiter, aber wohin mit dem ganzen
Gefühlschaos? Genau – aufs Papier! Und dann?

Es ist für in Deutschland aufgewachsene Menschen schwer vorstellbar, dass es Länder gibt in denen nicht mal schnell eine Adresse ausgetauscht werden kann. Aber das gibt es wirklich!
Seit gut drei Wochen warte ich nun auf die Adresse von Deiner Schwester und ich hoffe inständig, dass Du es ganz bald schaffst, auf die Stromrechnung Deiner Schwester zu schauen, damit ich ganz bald die richtige Anschrift bekomme und die bereits geschriebenen Briefe abschicken kann.
Wie heißt es dann bei Euch so schön…..
Incha Allah!

HEIMWEH

heimweh

DER WEG ZUM GLÜCK

Willst du den Weg zur Freude gehen?
Dann zieh dir den Schuh des Vertrauens an,
die Jacke der Zuversicht,
setz dir den Hut des Mutes auf und
steck dir die Schlüssel der Geduld und
der Gelassenheit in die Tasche,
mit denen du die Türen zum Glück öffnest.
(Hans Kruppa)

Sonntag, 25. Oktober 2009

DU

HIGHLIGHT AM SONNTAG

Nach einem eher mäßigem Samstag, den ich wegen Magenproblemen mehr schlecht als recht auf dem Sofa verbracht habe, geht es mir heute zum Glück wieder besser.
Die Kleine hat sich einen Pyjama-Tag gewünscht und auch bekommen!
Aber das Highlight am frühen Nachmittag warst dann wieder Du. Es war so schön, Deine Stimme gehört zu haben – auch wenn Du gerade von der Arbeit kamst und recht müde geklungen hast. Wenn ich Dich höre, dann fühle ich mich Dir so viel näher, fast schon so als würde ich in Deinen Armen liegen. Ob das jemals wieder wahr werden wird? Wir können nicht in die Zukunft sehen und wissen nicht was uns das MAKTOUB bringen wird. Aber die leise Hoffnung darauf, eines Tages wieder vereint zu sein, hab ich heute das erste Mal auch aus Deinem Munde vernommen, danke!

Samstag, 24. Oktober 2009

VERPASST

Anfangs flitzen die Nachrichten nur so hin und her – von Handy zu Handy.
Das waren so ungefähr zehn pro Tag und die eine oder andere davon ganz sicher auch in Überlänge. Es schien als wollten wir den anderen festhalten, wenn auch nur mit Worten über das Display.
Von Woche zu Woche wurde das weniger, denn weder Dein noch mein Budget würde es gestatten, dass wir das fortsetzen. Mittlerweile sind wir bei einer Nachricht in zwei bis drei Tagen angekommen auf die ich natürlich immer sehnsüchtig warte! Und ich gehe jede Wette ein, dass es Dir genauso geht!
Besonders genieße ich aber die Augenblicke, in denen ich Deine Stimme hören kann - seltene, aber ganz wunderbare Momente. Auch wenn mich die Gespräche anschließend kurz ganz tief in den Abgrund reißen, fiebere ich immer schon dem nächsten entgegen.

Gestern war ein eher trauriger Tag, denn Du hast mich angerufen und ich hab schon geschlafen. Ein wahrlich schlechtes Timing, aber zum Glück stellen wir hier heute die Uhrzeit eine Stunde zurück und schwuppdiwupp leben wir wieder in Zeitgleichheit, juchhu!

Freitag, 23. Oktober 2009

ALLES WAS DU DIR ERTRÄUMST

Wenn du denkst,
dass wonach du sinnst
unerreichbar wär,
weil allzu viele Hürden
dir den Weg erschweren,
schenk dein Traum nicht her!

Wenn du glaubst,
dein Ziel
sei unendlich fern.
und deine Mühen
dir kein Glück bescheren,
schenk dein’Traum nicht her
und niemand kann ihn dir verwehren.

Denn alles, was du dir erträumst,
alles was dir so gross erscheint,
wird möglich, wenn du’s in dir siehst,
denn wer hofft, hat schon gesiegt.

Wenn sich dich dein Herz
nach dem Tag verzehrt,
an dem dein Schicksal sich
zum Guten kehrt,
schenk dein’Traum nicht her!

Wenn du fühlst, dass dein Mut
kaum noch deinen Glauben nährt
und dich wärmt kein Sonnenstrahl
am Fuss des Bergs,
schenk dein’Traum nicht her
und niemand kann ihn dir verwehren.

Denn alles, was du dir erträumst,
alles was dir so gross erscheint,
wird möglich, wenn du’s in dir siehst,
denn wer hofft, hat schon gesiegt.

Denn nur wer zu träumen vermag,
strebt nach einem grösseren Tag.
So lang ein noch so kleiner Funken
Hoffnung in uns glimmt,
ist unser Glück bestimmt.

Denn alles, was du dir erträumst,
alles was dir so gross erscheint,
wird möglich, wenn du’s in dir siehst,
denn wer hofft, hat schon gesiegt.

(Lied von Yvonne Catterfeld)

Mittwoch, 21. Oktober 2009

HOCH LEBE T9

Wirklich sehr schwer finde ich es, Dir die Gedanken und Gefühle, die mich beschäftigen und in mir rumoren, in 160 Zeichen zu verpacken. Und noch erschwerend kommt hinzu, dass wir leider nicht die gleiche Muttersprache haben.
Genau deshalb liebe ich es, dass ich in meinem Handy nicht nur das Wörterbuch T9 habe sondern dort auch noch aus verschiedenen Sprachen auswählen kann. Das hilft ungemein,hurra!
Und Dauergast beim Internet-Wörterbuch bei LEO bin ich mittlerweile auch geworden – womit mal wieder bewiesen wäre, dass fremde Sprachen praktiziert werden wollen, damit sie in meinem Gedächtnis bleiben.
Übung macht die Meisterin!!

Dienstag, 20. Oktober 2009

ANA B7EBAK

UNERFÜLLTE TRÄUME

Nenne Dich nicht arm,
weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind;
wirklich arm ist nur,
wer nie geträumt hat.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Twa7achtek

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